Abdeckplanen

Abdeckplane gibt es entweder für den Indooreinsatz oder aber als portable Unterkunft für das Motorrad. Findet sich kein Platz in Keller oder Garage im Herbst kommt die Abdeckplane im Freien zum Einsatz.

Für Laternenparker und Garagen-Überwinterer
Der Winter steht vor der Tür und das Motorrad womöglich auch. Damit es nicht ungeschützt bleibt, haben wir eine für Dein Bike passende Motorrad-Abdeckplane in unserem Sortiment.

Häufiger Fehler: zu groß gekauft
Ein typischer Fehler beim Abdeckplanenkauf: Es wird zu groß gekauft. Was zu Problemen führen kann, denn der Gammel und Rost verursachende Feind lauert nicht nur außerhalb, er steckt auch unter der ­Hülle – Stichwort Kondenswasserbildung. Doch nicht nur der unter der Haube steckende Liebling muss vor Unbilden geschützt ­wer­den, auch die Abdeckung an sich ist Gefahren ausgesetzt. Zum Beispiel der UV-Strahlung, die jeder im Neuzustand noch so robust wirkenden Abdeckung über kurz oder lang den Garaus machen kann.
Das gilt übrigens auch für Indoor-Abdeckungen, deren Material (meist Polypropylen) bleicht bei intensiver Sonneneinstrahlung besonders schnell aus, wird anschließend brüchig und reißt an allen Ecken und Enden.

Bevor Sie irgendetwas unter die Haube bringen, sorgen Sie bitte für saubere Verhältnisse. Zumindest Tank, Seitendeckel, Schutzbleche und die Windschutzscheibe sollten schmutzfrei sein. Andernfalls wirkt die Innenseite der im Wind flatternden Plane wie Schleifpapier. Stichwort Flattern: Kaufen Sie nicht zu groß, je mehr es flattert, desto mehr scheuert es auch. Und im Winter reißt und bricht eine Plane immer genau dort, wo sie sich fleißig bewegen kann.

 

Ab in den Dauerschatten
Nicht in der Sonne parken, sondern ab in den Dauerschatten. Frisch lackierte Teile haben unter der Plane nichts zu suchen, denn Lösungsmittel können noch bis zu sechs Monate lang ausdünsten und die Plane wie auch das Motorrad beschädigen. Aufgesprühte Chemie hat unter der Haube ebenfalls nichts verloren, denn Konservierungs­sprays können mit der Plane eine innige Verbindung eingehen, die dem Besitzer nur selten gefallen wird. Ganz wichtig: Die in den Datenkästen in Sachen Hitze­beständigkeit angegebenen Temperaturen beziehen sich auf den Bereich des Auspuff-Endtopfs (also den unteren Teil der Plane). Im oberen Teil können andere, weniger hitzebeständige Ma­terialien zum Einsatz kommen, was der Sache eine gewisse Brisanz gibt, wenn der ebenfalls etwas höher liegende Krümmer im Extremfall bis zu 800 (!) Grad heiß ist. Anders gesagt: Ein noch nicht abgekühltes Motorrad gehört nicht unter die Plane. Niemals!

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